Dieser Tage erhielt ich eine Einladung zu Zendone, einem neuen Softwareprojekt in der Beta-Phase, das Evernote zu einem GTD-System macht. GTD ist das gängige Kürzel für (David Allens) Getting Things Done (Titel in Deutsch: Wie ich Dinge geregelt kriege).

Diese Software hat u.a. ein wirklich bemerkenswertes Feature: Es holt sich die Notizen von Evernote (wenn man die Synchronisation wählt) und lädt sie – die älteste zuoberst – in das Eingangskörbchen. Das ist ja noch nicht aufregend … aber jetzt: Allens Philosophie folgend, stellt jede Notiz eine Idee dar, die zu einer Aktion führt. Daher sind alle Notizen gleich wichtig und werden, nachdem alles gesammelt ist, nacheinander durchgegangen. Man kann daher in Zendone nicht irgend eine Notiz herausnehmen und überlegen, was man damit macht. Vielmehr muss man jede einzelne und nacheinander(!), die älteste zuerst, anschauen, entscheiden, was damit zu machen ist, und kann dann erst zur nächsten kommen. Es lässt sich noch nicht mal eine der folgenden Notizen im Eingangsordner öffnen. Das ist ein Hammer!

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